Fluch der Karibik? Hugh Jackman schließt sich Ridley Scotts Treasure Island an

Hugh Jackman wird Long John Silver in Ridley Scotts neuer Spielfilmadaption von Robert Louis Stevensons „Treasure Island“ nach einem Drehbuch von Jack Thorne spielen. Es ist Jackmans zweiter Piratenzug nach „Pan“ aus dem Jahr 2015. Das Projekt ist noch am Anfang und es wurde kein Veröffentlichungstermin bekannt gegeben.

Long John Silver bekommt ein neues Gesicht, als Hugh Jackman anheuert, und Ridley Scott steuert die neueste Version von Robert Louis Stevensons Hochseeklassiker. Das Drehbuch stammt von Jack Thorne und bereitet die Bühne für Jackmans zweiten Kampf mit der Piraterie nach seiner Rolle als Blackbeard in „Pan“ von 2015. Die Schatzinsel hat das Bild von Draufgängern über Generationen hinweg geprägt, und diese Version reiht sich in eine Linie ein, die von Victor Flemings Film aus dem Jahr 1934 bis zu Disneys im Weltraum fliegendem Schatzplaneten reicht. Noch kein Veröffentlichungsdatum, aber die Reise ist geplant.

Eine neue Reise für Hugh Jackman

Manche Rollen fühlen sich bestimmt an, und diese kommt mit einer salzigen Brise. Hugh Jackman umkreist den Teil des legendären Piraten Long John Silver in einer frischen Interpretation Schatzinselder Klassiker von Robert Louis Stevenson. Der Film soll Regie führen Ridley Scottmit einem Drehbuch von Jack Thorne. Laut Deadline schreitet das Projekt voran und die Neugier steigt bereits wie eine steigende Flut.

Von Wolverine über Blackbeard bis hin zu Long John Silver

Jackmans Sortiment ist Teil des Spaßes. Viele stellen ihn sich immer noch mit ausgestreckten Krallen als Wolverine in den „X-Men“-Filmen vor. Er ist schon einmal an Bord eines Piratenschiffs gegangen und hat in „Pan“ von 2015 Blackbeard gespielt und sich einer gewaltigen, überheblichen Bedrohung ausgesetzt. Diese neue Wendung fühlt sich wie eine natürliche Weiterentwicklung an und verbindet sein Charisma mit einem Charakter, der auf Charme, Doppelzüngigkeit und der unbehaglichen Wärme eines widerstrebenden Mentors basiert.

Das bleibende Erbe von Treasure Island

Stevensons Abenteuer, das erstmals 1883 veröffentlicht wurde, trug dazu bei, den Grundstein dafür zu legen, wie wir uns Piraten vorstellen. Der Roman wurde weltweit mehr als 100 Millionen Mal verkauft, und das aus gutem Grund. Die Geschichte von Jim Hawkins, einem Jungen, der sich auf die gefährliche Jagd nach vergrabenem Gold begibt, bleibt schlank, angespannt und großzügig mit Wendungen. Silver, immer lächelnd und berechnend, stiehlt immer noch Szenen von der Seite.

Denkwürdige Adaptionen der klassischen Geschichte

Die Geschichte hat Generationen von Filmemachern inspiriert. Zu den frühen Wahrzeichen zählen Victor Flemings Film von 1934 und Disneys Realverfilmung aus dem Jahr 1950, beide prägen die verwegene Vorlage. Eine TV-Version aus dem Jahr 1990 rekrutierte Charlton Heston und einen jungen Christian Bale, während Disneys animiertes Riff Treasure Planet den Mythos ins All sprengte. In jeder Version wurden die Himmelsrichtungen neu definiert, was die Frage aufwirft: Wo wird Scott die Flagge aufstellen?

Was Sie von Scotts Adaption erwarten können

Ridley Scott bevorzugt große Welten mit scharfen Kanten. Diese Sensibilität passt zu den rauen Gezeiten und moralischen Grauzonen des Romans. Jack Thorne, zu dessen Filmen unter anderem „His Dark Materials“ gehört, weiß, wie man Charakter mit Schwung verbindet. Ein US-Veröffentlichungstermin wurde nicht bekannt gegeben, aber die Zutaten deuten auf ein flottes, charakterorientiertes Abenteuer hin, bei dem der Sand des Meeres immer noch an jedem Bild haftet.

Leave a Comment