Warum sich Steven Spielbergs „Disclosure Day“ wie die aufregendste Science-Fiction-Veröffentlichung des Jahres anfühlt

Niemand hat mehr für außerirdische PR getan als Steven Spielberg.

Noch bevor er mit den Blockbuster-Hits „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „ET“ und „Krieg der Welten“ in die Kinos kam, blickte der junge Teenager des Filmemachers in „Firelight“ (1964), dem ersten Film, bei dem er Regie führte, in den Himmel. Letzteren bezeichnete er seitdem als „einen der fünf schlechtesten Filme, die je gedreht wurden“ – eine Behauptung, die wir nicht überprüfen können, da nur noch wenige Minuten Filmmaterial vorhanden sind – aber sie beweist, wie lange sich der Regisseur schon für kleine grüne Männchen interessiert. (Natürlich sind auch andere außerirdische Archetypen verfügbar.)

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